Reisebericht: Fuerteventura auf den 2. Blick
Dienstag, den 17. Mai 2011
Meine erste Reise auf die kanarischen Inseln führte nach Fuerteventura.
Es war Mitte September.
Beeindruckend fand ich bereits vom Flugzeug aus, wie deutlich man die Umrisse der Insel und der nördlicher gelegenen Insel Lanzarote erkennen konnte.
Das Wetter kündigte sich bereits vom Flugzeug aus als ausgesprochen gut an.
Dies bestätigte sich auch nach der Landung.
Als ich das Flugzeug verließ, kam mir ein richtiger Hitzewall entgegen.
Dies umso mehr, als in Deutschland relativ schlechtes, regnerisches Wetter bei der Abreise vorherrschte.
Die Formalitäten auf dem kleinen Flughafen Puerto del Rosario verliefen ohne Komplikationen. Auch die Gepäckausgabe konnte schnell und reibungslos abgewickelt werden.
Dann wurde ich mit vier oder fünf weiteren Touristen an meinen Urlaubsort El Cotillo im Nordwesten der Insel gebracht.
Die Fahrt zum Urlaubsort kann nicht gerade als "Eyecatcher" bezeichnet werden. Vielmehr hatte ...
Beeindruckend fand ich bereits vom Flugzeug aus, wie deutlich man die Umrisse der Insel und der nördlicher gelegenen Insel Lanzarote erkennen konnte.
Das Wetter kündigte sich bereits vom Flugzeug aus als ausgesprochen gut an.
Dies bestätigte sich auch nach der Landung.
Als ich das Flugzeug verließ, kam mir ein richtiger Hitzewall entgegen.
Dies umso mehr, als in Deutschland relativ schlechtes, regnerisches Wetter bei der Abreise vorherrschte.
Die Formalitäten auf dem kleinen Flughafen Puerto del Rosario verliefen ohne Komplikationen. Auch die Gepäckausgabe konnte schnell und reibungslos abgewickelt werden.
Dann wurde ich mit vier oder fünf weiteren Touristen an meinen Urlaubsort El Cotillo im Nordwesten der Insel gebracht.
Die Fahrt zum Urlaubsort kann nicht gerade als "Eyecatcher" bezeichnet werden. Vielmehr hatte ...
Artikel von: Gast
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Kategorien: - Insel Fuerteventura, Corralejo, Costa Calma, El Cotillo, Jandía, Klima - Wetter, Landschaft, Mietwagen, Natur, Puerto del Rosario, Reiseberichte, Strände, Tiere - Fauna
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Die Speisen der Sonneninsel setzen sich hauptsächlich aus recht einfachen Zutaten zusammen, was sich durchaus positiv auf die Gesundheit unserer von der heutigen Zivilisation oft gestressten Verdauungsorgane auswirkt.
Kaninchenfleisch und frischer Fisch sind aus der Inselküche nicht mehr wegzudenken. Vieja bspw. ist ein bekannter, sehr schmackhafter Fisch der Insel, der jeden Fischliebhaber durch eine strahlend weiße Farbe und ein zartes, saftiges Aroma überzeugen kann.
Hierzu werden meist kleine Kartoffeln, die sog. Papas Arrugadas oder Gofio, ein landestypisches Mehl aus gerösteten Getreidekörnern und/oder Mais, serviert.
Auf Fuerteventura wird Gofio übrigens oft auch als eine Art Dipp mit Zwiebelringen, die als Löffel dienen sollen, gegessen.
Hierzu sollte man unbedingt ein Glas inseltypischen Wein probieren.
Viele weitere interessante Details zum Thema Essen & Trinken auf Fuerteventura finden Sie hier: ...
Rochen
Seepferdchen
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Sternschnecke
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Taucher mit Engelhai
Taucher mit Zackenbarsch
Zackenbarsch
Zackenbarsch
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Boot Simkay Quatro
Baracudas
Bernstein Makrelen
Bernsteinmakrelen
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Beutelbarsch
Blenni
Caretta
Engelhai
Meerbarbenkönig
Meerpfau
Das Leiden der herrenlosen Hunde auf Fuerteventura ist eine Schattenseite, die den Touristen auf der Insel in der Regel verborgen bleibt. Auf Fuerteventura gibt es zahlreiche herrenlose Hunde, die von Hundefängern eingefangen und in die städtischen Perreras gebracht werden. Für die meisten Hunde ist die Perrera (Tierheim) die Endstation, hier werden die Tiere aus Platzmangel und anderen Gründen eingeschläfert.
In der „Finca Lobo“ und weiteren privaten Pflegestellen werden so viel wie möglich dieser betroffenen Hunde aufgenommen, aufgepäppelt, medizinisch versorgt und an neue Herrchen weitervermittelt.
Was ist die "Finca Lobo"?
Anfangs war die Finca ein ganz normales Landhaus mit einem Grundstück auf Fuerteventura.
Mit der Zeit haben immer ...