Fuerteventura Flughafen

14. Juli 2011

Der Flughafen von Fuerteventura befindet sich nahe der Hauptstadt Puerto del Rosario.

Die offziell in der Luftfahrt verwendete Abkürzung (3-Letter-Code) für den Flughafen von Puerto del Rosario ist: FUE
Wer im Internet bucht, muß das oft auswählen.

Geöffnet ist der Flughafen täglich zwischen 7.30 Uhr und 23 Uhr.

Direkte Flüge werden aktuell angeboten von diesen deutschen Städten:
Berlin Schönefeld, Köln/Bonn, Dresden, Erfurt, Hamburg, Karlsruhe, Münster, Nürnberg, Saarbrücken, Tegel, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Friedrichshafen, Hannover, Leipzig, Niederrhein, Paderborn und Stuttgart.

Die genannten Charterverbindungen werden hauptsächlich durch die Fluggesellschaften TUIfly, Air Berlin und Condor bedient.

Außerdem werden viele Inlandsflüge ab Fuerteventura angeboten, besonders zu den kanarischen Nachbarinseln Lanzarote, Gran Canaria, Teneriffa (Nord und Süd), La Gomera, El Hierro und La Palma. Hierfür haben sich die auf innerkanarische Flüge spezialisierten Airlines “Binter Canarias” und “Islas Airways” einen Namen gemacht, welche ihr Streckennetz inzwischen auf die Westsahara ausgeweitet haben.

Auch Büros aller namhaften Mietwagen-Anbieter finden sich am Flughafen, ebenso wie für abfliegende Gäste die Möglichkeit zum zollfreien Einkaufen (duty-free shopping).

Wegen der Windverhältnisse war es nicht ganz einfach, einen passenden Standort für den Flughafen Fuerteventura zu finden. Bereits zweimal war die Insel gezwungen, einen Flughafen aus verschiedensten Gründen zu schließen. Der jetzige Standort gilt aufgrund der Nähe zum wichtigsten Hafen der Insel, dem Hafen der Hauptstadt Puerto del Rosario, als ideal.
Durch das stets steigende Passagieraufkommen musste der 1969 eröffnete Flughafen schon mehrfach erweitert werden. Zuletzt wurde die Startbahn verlängert, eine zweite Startbahn für Notfälle erbaut, sowie ein neues Ankunfts-Terminal fertig gestellt. Diese Neubauten machen den Flughafen von Fuerteventura zu einem modernen, sicheren und international konkurrenzfähigen Flughafen.

Hier direkt zu den Flugangeboten: Flüge nach Fuerteventura

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Reisebericht Oasis Park – Fuerteventuras grüne Lunge

2. Juli 2011

Wenn von Fuerteventura die Rede ist, denkt man sofort an Sonne, Strand und Meer. Es gibt sicher landschaftlich schönere Inseln, als das doch recht spärlich bewachsene Eiland.

So dachte auch ich, bevor ich an diesem Samstag vor dem Eingang des Oasis Parks stand.

Meine Freundin, ihre kleine Tochter und meine Wenigkeit hatten nach fünf Tagen Pool und Strand mal Lust auf ein wenig Abwechslung. Nachdem wir bereits eine tolle Inselrundfahrt erlebt haben, wollten wir unbedingt noch den Oasis Park kennenlernen, denn unser Fuerte-Kurztrip neigte sich leider schon wieder dem Ende zu. Der Park befindet sich nur ein paar Kilometer von unserem Urlaubsort Costa Calma entfernt, genau gesagt, in der Ortschaft La Lajita.

Eine Viertelstunde Fahrt mit dem Taxi und dann waren wir da.

Bereits am Eingang wird uns sofort bewußt, nicht umsonst gekommen zu sein. Wir werden empfangen von einem Meer aus Palmen und Kakteen. Ein atemberaubender Anblick. Einfach nur schön.

Der Oasis Park ist eine gelungene Mischung aus Flora und Fauna. Eingebettet in einen Wald aus unendlichem Grün stoßen wir auf Tiere wie Alligatoren, natürlich eingezäunt, Giraffen, denen man auf Augenhöhe begegnet, Papageien, Schildkröten, Flamingos, aber auch Schlangen. Keine Angst, die Schlangen treten nur im Rahmen einer mehrmals täglich stattfindenen Show auf.

Es wird viel geboten im Oasis Park. Neben der Show mit Reptilien und Seelöwen, kann der Besucher auch Bekanntschaft mit Kamelen machen.
Zwar handelt es sich eigentlich um Dromedare, aber jeder redet irgendwie von Kamelen bzw. Kamelreiten auf Fuerteventura…

Klar, auch wir wollten einmal in unserem Leben zu einer Karawane gehören.

Ich habe die Tiere nicht gezählt, die dort gewissermaßen auf den Knien ruhend geduldig auf neue "Fahrgäste" warteten. Es waren sicher mehr als zwanzig Kamele, die wie eine Perlenkette miteinander verbunden waren.

Das Aufsteigen war nicht ganz einfach. Meine Freundin saß rechts im Sattel, ich links und unsere Kleine nahmen wir in die Mitte.

Unser Kamel war ganz ruhig, aber das unmittelbar hinter uns angebundene Dromedar brüllte unaufhörlich und steckte mit seiner Unruhe auch unser Tier an. Dann kam das Kommando zum Aufstehen und ich wäre am liebsten gleich wieder abgestiegen. Man sitzt ziemlich hoch auf einem Kamelrücken und wenn sich das "Wüstenschiff" erhebt ist das so, als ob du auf dem Fensterbrett einer Hochparterrewohnung sitzt und im nächsten Moment gleich in den Vorgarten springen willst.

Das wollte ich natürlich nicht und so war mir schon ein wenig komisch. Dazu kam, daß bei uns die Kamelführer wohl vergessen haben, die üblichen Ausgleichsgewichte anzubringen.

Ich bin nunmal schwerer als meine Freundin und Kind zusammen. Dieser nicht zu leugnende Fakt sorgte allerdings dafür, daß unser Kamel nicht gerade eine optimale Straßenlage aufweisen konnte.

Der Sattel hatte arge Schlagseite nach Backbord, also nach links. Das wäre ja alles noch nicht so schlimm gewesen.

Die Karawane zieht weiter und es geht bergauf bis zum Gipfel. Ja, Sie haben richtig gehört. Freilich nur eine kleine Erhebung, aber hoch genug zum Abstürzen.

Das genau war mein Problem. Da ich links saß oder besser gesagt hing, schwebte ich praktisch direkt über dem Abgrund. Denn die Kamele liefen genau am Berghang entlang. Dazu dieses Schaukeln. Ich muß kreidebleich gewesen sein, denn die Führer waren irgendwie schon besorgt um mich.

Ich dachte nur, was passiert eigentlich, wenn ein Kamel ins Straucheln kommt? Das kann nur eine Kettenreaktion zur Folge haben.

Gott sei Dank ging alles gut und wir waren heilfroh, nach reichlich zwanzig Minuten wieder festen Boden betreten zu dürfen.

Ich glaube, viel länger hätte ich es auch nicht ausgehalten. Denn es strengt schon an, diese ständige Schaukelei auf dem Dromedar.

Wer es einmal erlebt hat, weiß wovon ich rede. Trotzdem muß man das einfach mal gemacht haben. Auch wenn ich fast glaube, ich für meinen Teil so schnell nicht wieder…

Eigentlich vergingen die paar Stunden im Oasis Park viel zu schnell. Ein Zeichen dafür, daß es uns sehr gefallen hat.

Wer sich einmal im Süden von Fuerteventura aufhalten sollte, ein Besuch dieses tollen Parks ist auf jeden Fall sehr lohnenswert.

Nun wird es aber Zeit, unser Taxi wartet schon. Also dann…

Adios Oasis Park!

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AA Spiral Guide Fuerteventura

17. Juni 2011

Der AA Spiral Guide Fuerteventura ist ein allgemeiner Reiseführer über die Insel Fuerteventura. Dieser Guide ist auf Englisch verfasst worden und berichtet auf rund 208 Seiten über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Fuerteventuras.

Mit dem AA Spiral Guide können Sie verschiedene Ausflüge und Exkursionen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Voraus planen ohne sich von Fuerteventura etwas entgehen lassen zu müssen. Es werden beispieslweise Ausflüge und Wanderungen wie die Besteigung des Heiligen Berges der Ureinwohner, des Tindaya, beschrieben.

Im Guide werden noch etliche andere Wanderungen beschrieben und Sie können so auch die übrige Landschaft Fuerteventuras geniessen. Die endlosen Strände dürfen natürlich im Guide auch nicht fehlen. Hier finden Sie Information über die Länge der Strände, die Lage und die Einrichtugen sowie die Möglichkeit verschiedene Wassersportarten wie Kitesurf oder Windsurf zu betreiben.

Die Verfasser des Guides haben auch einige ihrer persönlichen Restaurant Tipps preisgegeben. Sie können sich so auch ein bisschen an den Vorschlägen orientieren und die kulinarische Vielfalt der Insel Fuerteventura geniessen.

Eine weitere Rubrik im AA Spiral Guide Fuerteventura berichtet über Einkaufsmöglichkeiten und die beliebtesten Shoppingmeilen auf der Ferieninsel Fuerteventura. Für junge Urlauber und Partyhungrige gibt es in diesem Reiseführer auch Tipps fürs Nachtleben und die verschiedenen Diskotheken und Pubs.

Der Guide ist durch sein Format von 20 x 11,8 x 2 cm besonders praktisch und leicht mitzuführen.

AA Spiral Guide Fuerteventura
erschienen im:
Aa Publishing Verlag
ISBN-10: 0749547413

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Artikel von: Ana

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Kategorien: Reiseführer/Bücher


Hotel Oasis Village ***

2. Juni 2011

Das Hotel Oasis Village ist ein neuer Komplex der Hotelkette Oasis auf Fuerteventura und zählt zur Kategorie 3 Sterne. Diese Hotelanlage wurde im Jahr 2000 erbaut und breitet sich über eine Fläche von 44.000 Quadratmetern aus, die von einer schön gestalteten Gartenanlage geziert wird.

Das Hotel befindet sich 1,2 km vom Strand und 700 m vom Zentrum von Corralejo entfernt. Der Naturpark befindet sich nur 2 km entfernt und für Action sorgt das Erlebnisbad BAKU in nur 50 m Entfernung. Weitere Sporteinrichtungen wie 2 Tennisplätze (Hartplatz), Beachvolleyballpaltz, Aerobicraum, Sauna, Massagen, Tischtennisplatte und Basketballkorb stehen den Gästen ebenfalls im Hotel Oasis Village zur Verfügung. Ein professionelles Animationsteam sorgt außerdem für Unterhaltung am Pool und für ein abwechslungsreiches Programm am Abend. Für Kinder ist im Oasis Village ein Kinderclub vorhanden.

Im Hotel Oasis Village können sich die Gäste in 2 grosse Salzwasserpools erfrischen. Im Winter wird einer dieser beiden Salzwasserpools für die Gäste beheizt. Des Weiteren verfügt das Hotel über 1 separatern Kinderpool, der ebenfalls mit Salzwasser aus dem Atlantik gefüllt ist. In der Poolanlage sind Liegen und Sonnenschirme incluvise und Liegenaufflagen und Poolhandtücher können Sie gegen Gebühr ausleihen.

Die Apartments im Hotel Oasis Village sind entweder mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und verfügen über 1 Wohnraum, 1 Schlafzimmer und 1 Badezimmer. Es werden auch Zimmer für Gehbehinderte und Zimmer mit komplett eingerichteter Kitchenette angeboten. Alle Zimmer verfügen über Sat TV, Telefon und Mietsafe gegen Gebühr.

Sie könnnen im hoteleigenen Restaurant am Buffet das Frühstück, Halbpension oder Vollpension in Anspruch nehmen.

Für Geschäftsreisende befindet sich ein Konferenzraum nur 700 m vom Hotel Oasis Village entfernt. Diese Hotelanlage ist vor Allem für einen familienfreundlichen Urlaub voller Sport, Aktivitäten und Abwechslung geeignet.

Hier können Sie direkt ein Zimmer online im Hotel Oasis Village buchen: Hotel Oasis Village ***

Weitere Hotels auf Fuerteventura können Sie hier ebenfalls online buchen: Hotels auf Fuerteventura

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Artikel von: Ana

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Kategorien: Corralejo, Familienurlaub, Hotel


Reisebericht: Fuerteventura auf den 2. Blick

17. Mai 2011

Meine erste Reise auf die kanarischen Inseln führte nach Fuerteventura.
Es war Mitte September.
Beeindruckend fand ich bereits vom Flugzeug aus, wie deutlich man die Umrisse der Insel und der nördlicher gelegenen Insel Lanzarote erkennen konnte.

Das Wetter kündigte sich bereits vom Flugzeug aus als ausgesprochen gut an.
Dies bestätigte sich auch nach der Landung.
Als ich das Flugzeug verließ, kam mir ein richtiger Hitzewall entgegen.
Dies umso mehr, als in Deutschland relativ schlechtes, regnerisches Wetter bei der Abreise vorherrschte.

Die Formalitäten auf dem kleinen Flughafen Puerto del Rosario verliefen ohne Komplikationen. Auch die Gepäckausgabe konnte schnell und reibungslos abgewickelt werden.

Dann wurde ich mit vier oder fünf weiteren Touristen an meinen Urlaubsort El Cotillo im Nordwesten der Insel gebracht.

El Cotillo

Die Fahrt zum Urlaubsort kann nicht gerade als "Eyecatcher" bezeichnet werden. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass die Insel in erster Linie aus kleineren und größeren Steinformationen besteht.
Von landschaftlicher Schönheit konnte auf der Fahrt zum Urlaubsort in keiner Weise gesprochen werden.

Eine Reiseleiterin erklärte noch, dass die Sonne Fuerteventuras viel intensiver sei als die gewohnte mitteleuropäische Sonne.
Daher sei ein guter Sonnenschutz unabdingbar.
In El Cotillo angekommen, konnte ich sogleich mein Zimmer mit meiner Lebensgefährtin zusammen beziehen.

Es war nicht besonders schön eingerichtet, machte aber insgesamt einen sauberen Eindruck.
Sehr schön war, dass die Terrasse direkt zum Strand ausgerichtet und nur wenige Meter von selbem entfernt war.
Eine wunderschöne Kulisse für den einen oder anderen romantischen Abend mit Sangria oder Rotwein.
Diese Getränke konnten neben anderen Lebensmitteln bequem in kleinen Läden des Ortes eingekauft werden.
Der Strand in der Nähe des Hotels wurde im Reiseprospekt als Lagune beschrieben.
Er entsprach aber nicht meinen Vorstellungen.
Das Wasser war innerhalb der Lagune sehr seicht und erinnerte so gar nicht an den Atlantik mit seiner wilden Meeresbrandung.

Am zweiten Tag machte ich mich daran, den Ort El Cotillo näher zu erkunden.
Ich muss sagen, dass mich diese Erkundung nicht gerade vom Hocker riss, um es einmal salopp auszudrücken.
Was auffiel, waren unheimlich viele Ruinen und halbfertig gebaute Häuser.
Dies hinge mit den oft unverständlichen Anweisungen spanischer Baubehörden zusammen, die beispielsweise einen plötzlichen Baustop verfügen, wie mir später erklärt wurde.
Nun gut – ein Fussballstadion hatte der Ort, wie übrigens viele Orte auf Fuerteventura, auf das mancher deutsche Verein neidisch sein könnte.

Da mir die Gegend um El Cotillo bald zu einsam wurde, mietete ich mir ziemlich am Anfang des Urlaubs einen Mietwagen als mein Ferienauto, um die Insel erkunden zu können.
Dies war zu einem fairen Preis möglich.

Die erste Fahrt führte nach Corralejo im Nordosten der Insel.
Hier waren teilweise schöne Gebäude und sehr nette Lokale vorhanden.
Sehr oft wurden typische kanarische Spezialitäten und fangfrischer Fisch angeboten.
Zubereitung und Geschmack des Fisches waren von einer ausgezeichneten Qualität.
Dies konnte vom Abendessen in der hotelähnlichen Unterkunft in El Cotillo beim besten Willen nicht behauptet werden.

Corralejo

Der Strand in Corralejo entsprach auch mehr meinen Vorstellungen als der Strand nahe der Unterkunft in El Cotillo.

Ein sehr breiter Sandstrand lud zum Verweilen ein.
Auch das Meer machte mir dort eher den Eindruck des atlantischen Ozeans.
Die Touristen lagen nicht wie Ölsardinen nebeneinander, wie es einige Leute vielleicht von anderen Urlauben kennen.
Es war genügend Platz vorhanden.
Allerdings muss gesagt werden, dass an dieser Stelle das Baden im Meer wegen Unterwasserströmungen sehr gefährlich sein kann.
Es sollte daher immer darauf geachtet werden, dass die grüne Flagge für unbedenkliches Baden gehisst ist.

Das Abendleben in Corralejo ist ebenfalls sehr schön.
Zahlreiche Bars und Lokale, in denen schöne einheimische Musik gespielt wird, laden zum Verweilen ein.
Dabei entsteht aber nicht der Eindruck, dass auf der Insel ein Massentourismus vorhanden sei.
Die nächste Fahrt führte die ganze Insel entlang bis nach Jandia.
Hierbei fielen mir sehr schöne, großzügige Hotelanlagen an der Costa Calma auf.
Die Costa Calma im Osten der Insel verfügt über traumhafte, breite Sandstrände.
Das Meer dort ist sehr ruhig und zum Baden und auch für Wassersport ideal geeignet.
Wer einen reinen Strandurlaub erleben will, ist dort bestens aufgehoben.
Unterkunft und Verpflegung dürften nach meinen Eindrücken keine Wünsche offen lassen.

Das Städtchen Jandia im Süden der Insel ist ein etwas größeres Städtchen, in dem man sehr gut das einheimische Leben der Insel beobachten kann.
Es herrscht eine ständige Regsamkeit in kleinen und größeren Geschäften und auf Märkten.
Auch hier bekommt man gutes Essen in Restaurants mit Blick zum Hafen geboten.

Bei der Fahrt über die Insel fällt auf, dass es auch sehr schöne, grüne Oasen gibt und dass die Landschaft doch ihren eigenen Reiz hat, wenn sich dieser auch nicht gleich erschließt.
Bemerkenswert sind ebenfalls die vielen Ziegen, die bis in die hintersten Bergwipfel der Insel auffallen.
Sicher haben sich etliche aus ehemaligen Ziegenherden ausgewildert.
Ziegenfleisch ist auch eine ganz große Delikatesse auf Fuerteventura.

Insgesamt kann ich sagen, dass man dort einen erholsamen, stressfreien Urlaub verbringen kann.
Ich würde noch einmal hinfahren.

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