Der Tierschutzverein “Hilfe für Fuerte-Hunde e.V.” und die “Finca Lobo”
Mittwoch, den 29. April 2009
Der Verein "Hilfe für Fuerte-Hunde e.V." mit Sitz in Deutschland hat sich die Hunde aus dem Süden der kanarischen Insel Fuerteventura zur Aufgabe gemacht.
Das Leiden der herrenlosen Hunde auf Fuerteventura ist eine Schattenseite, die den Touristen auf der Insel in der Regel verborgen bleibt. Auf Fuerteventura gibt es zahlreiche herrenlose Hunde, die von Hundefängern eingefangen und in die städtischen Perreras gebracht werden. Für die meisten Hunde ist die Perrera (Tierheim) die Endstation, hier werden die Tiere aus Platzmangel und anderen Gründen eingeschläfert.
In der „Finca Lobo“ und weiteren privaten Pflegestellen werden so viel wie möglich dieser betroffenen Hunde aufgenommen, aufgepäppelt, medizinisch versorgt und an neue Herrchen weitervermittelt.
Was ist die "Finca Lobo"?
Anfangs war die Finca ein ganz normales Landhaus mit einem Grundstück auf Fuerteventura.
Mit der Zeit haben immer ...
Das Leiden der herrenlosen Hunde auf Fuerteventura ist eine Schattenseite, die den Touristen auf der Insel in der Regel verborgen bleibt. Auf Fuerteventura gibt es zahlreiche herrenlose Hunde, die von Hundefängern eingefangen und in die städtischen Perreras gebracht werden. Für die meisten Hunde ist die Perrera (Tierheim) die Endstation, hier werden die Tiere aus Platzmangel und anderen Gründen eingeschläfert.
In der „Finca Lobo“ und weiteren privaten Pflegestellen werden so viel wie möglich dieser betroffenen Hunde aufgenommen, aufgepäppelt, medizinisch versorgt und an neue Herrchen weitervermittelt.
Was ist die "Finca Lobo"?
Anfangs war die Finca ein ganz normales Landhaus mit einem Grundstück auf Fuerteventura.
Mit der Zeit haben immer ...
Artikel von: Ana
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Kategorien: - Insel Fuerteventura, Tiere - Fauna, Tierschutz
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