Friseursalon Sabine Schwarz

26. Januar 2012

Während Ihres Urlaubes auf Fuerteventura können Sie sich im Friseursalon Sabine Schwarz verwöhnen und verschönern lassen. Der Salon befindet sich in Costa Calma im Clubhotel Barlovento an der Ost-Südküste Fuerteventuras.

Die Salonbesitzerin hat eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung im Beruf der Hairstylisten und Friseure. Mit dieser Erfahrung fühlen sich die Gäste des Friseursalons von Sabine Schwarz in guten Händen. In diesem Salon ist man bestens über neueste Trends in Sachen Schnitt, Welle, Farbe und mehr informiert.

Nicht nur die Handfertigkeit der Friseure sondern auch besonders hochwertige Produkte von Schwarzkopf, Echosline und SO.CAP tragen zur Zufriedenheit der Gäste bei.

Falls Ihr Haar strapaziert und geschädigt ist, können Sie sich mit einer Haarkur oder einem Haarwasser etwas Gutes tun. Die Behandlungen werden mit einer angenehmen Kopfmassage kombiniert.

Die letzte Neuigkeit im Salon von Sabine Schwarz sind Haarfarben ohne Ammoniak und so ohne den sonst oft stechenden Geruch.

Neben den qualitativ hochwertigen Pflegeprodukten können Sie im Friseursalon auch Bürsten, Kämme und Haarschmuck erwerben.

Falls Sie sich etwas Gutes tun möchten, kommen Sie doch in den Salon von Sabine Schwarz in Costa Calma.

Hier können Sie die Homepage des Friseursalons besuchen:
www.lockenstab.biz

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Artikel von: Ana

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Kategorien: Costa Calma, Shopping


Fuerteventura – das Surfparadies

20. Januar 2012

…und ewig weht der Passat

Fuerteventura, eine der wunderschönen Kanarischen Inseln, liegt nur rund 120 km vor der marokkanischen Küste und damit recht nah an Afrika.
Aber sie gehört, wie alle anderen Inseln des Archipels, zu Spanien.

Das Klima hier ist das ganze Jahr über sehr angenehm, es gibt über 300 Sonnentage und die eigentlich immer wehenden Passatwinde sorgen dafür, dass die heißen Luftmassen der Sahara eingedämmt werden.
Und genau diese Nord-Ost-Passatwinde sind es, die Fuerteventura zu einem Surfparadies machen.
Viel Sonne, hohe Wellen und und die endlosen Strände gaben Fuerteventura den Beinamen Hawaii Europas.

Im Norden der Insel zwischen Corralejo und El Cotillo – Northshore genannt – liegen die allerbesten Surfreviere.
Hier finden Sie die Reefbreaks, das sind die Wellen welche sich über die Felsen brechen. Wellen die sich am Strand brechen nennt man übrigens Beachbreaks.
Allerdings ist die Anfahrt ein bisschen beschwerlich, man benötigt über die unbefestigten Pisten schon einen Geländewagen.
Auch gibt es hier so gut wie keine Infrastruktur, also nehmt Euch Getränke und Essen selber mit.
Und – hier solltet Ihr auch nur Surfen, wenn Ihr wirklich Surfen könnt. Nicht umsonst heißen hier einige Wellen Selbstmörder und nicht umsonst können viele einheimischen Surfer Narben aufweisen, die von den Lavariffen stammen.
Geht einfach einmal in eine der vielen Surferbars in Corralejo oder El Cotillo, sucht das Gespräch mit den Einheimischen und hört vor allen Dingen auf die erteilten Ratschläge. In Corky´s Bar in Corralejo hängen außerdem jeden Morgen die aktuellen Surf-Berichte aus – also Auskunft über die Windverhältnisse und Tipps für den besten Surfplatz des Tages.

Wenn Ihr Neuling seit und den Sport erst für Euch entdeckt habt oder entdecken wollt, dann ist ein Kurs in einem der unzähligen Surfschulen hier geradezu Pflicht.
Mit einem erfahrenen Surflehrer an der Seite lernt man viel schneller als alleine und außerdem – die Profis kennen natürlich die besten Surfspots und auch deren Gefahren.
In den Surfschulen gibt es Tageskurse – vielleicht zum Auffrischen – und auch Mehrtageskurse – die Surfcamps. In einem solchen Camp bekommt Ihr das nötige Material an die Hand – Ihr könnt also auch Boards ausleihen – und für Unterkunft und Verpflegung ist auch gesorgt.

Voraussetzung zum Surfen ist immer ein gewisser Grad an Fitness. Surfen heißt zu 90% Paddeln und das geht in die Arme.
Und natürlich solltet Ihr hervorragend Schwimmen können.
Lasst Euch nicht abschrecken – es ist sicher nicht so einfach wie auf Skizzen und in Beschreibungen und am Anfang werdet Ihr sicher auch mehr im Wasser liegen als auf dem Board stehen, aber es lohnt sich.
Es ist ein einzigartiges Gefühl wenn Ihr es erst einmal geschafft habt – unbeschreiblich!

Einer der erfahrensten Experten in Sachen Surfen und seit 1984 auch der Leiter der weltweit größten Surf-Basis Pro-Center am Playa de Sotavento im Südosten von Fuerteventura ist der Schweizer René Egli.
Auf die Frage warum ausgerechnet Fuerteventura als Surfparadies Nr. 1 der Welt gilt meint er – hier stimmt alles: das ganzjährig milde Klima, fast immer Sonne und nur ganz wenig Regentage bzw. -stunden, die Temperaturen immer zwischen 22°C und 27°C und immer der Nordost-Passat.

Das alles gilt zwar auch für die anderen Kanarischen Inseln, aber Fuerteventura liegt auch günstig.
Es ist die östlichste der Inseln und wie schon erwähnt nur gute 100 km von Afrika entfernt.
So wirkt sie wie ein Wellenbrecher – auf der einen Seite die heranbrausenden Wellen des Atlantik und auf der anderen Seite, nämlich der Ostküste, die ruhige See.

Auf Fuerteventura gibt es Surfreviere für jeden, für Anfänger bis hin zum absoluten Profi. Die Windrichtung ist das Wichtige dabei.
So bläst der Passat bei El Cotillo oder Corralejo im Norden onshore bis sideshore – also auf den Strand bzw. schräg zum Strand, bei Costa Caleta an der Ostküste sidshore entlang der Bucht und im Südosten bei Jandia gibt es die Offshore-Winde – also vom Land auf ‘s Meer.
An der Südküste gibt es Böen aus wechselnden Richtungen.

Eine der größten Veranstaltungen auf Fuerteventura ist der seit 1986 jedes Jahr stattfindende World Cup in Freestyle, Speed und Slalom im Windsurfen, übrigens ist René Egli zusammen mit der Stadtverwaltung von Pájara Organisator.

Zusammenfassend ist zu sagen – wenn Ihr Surfen wollt, dann auf nach Fuerteventura.
In den zahllosen Surfschulen gibt es Angebote für jeden Geschmack.
So z.B. die Surfcamps Quiksilver in Corralejo und Villaverde, Surfschule und Surfhostel Homegrown in Corralejo nur 100 m entfernt vom Strand, Otro Modo im Süden Fuerteventuras mit Bungalows am Strand, das Surfcamp Rapa Nui in Costa Calma, die Surfschule in Costa Calma mit Shuttledienst zu den Surfspots und natürlich das Pro-Center am Playa de Sotavento.
Es gibt Kurse für Anfänger, Auffrischungskurse und Trainingsangebote für Profis.
Auch Schnupperkurse die tageweise erweitert werden können sind dabei.

Unterkunft findet Ihr beispielsweise in den vielen Hotels oder Ihr bucht einfach eine Pauschalreise, dann ist der Flug gleich inclusive.

Also nichts wie hin und Spaß ohne Ende haben!

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Reisebericht Fuerteventura

20. Dezember 2011

In den Sommerferien waren wir das erste Mal auf Fuerteventura.
Es war unsere erste Flugreise, dementsprechend aufgeregt und gespannt auf das Kommende, starteten wir (meine Mutter, mein Bruder und ich) früh am Morgen vom Düsseldorfer Flughafen.

Nach ungefähr vier Stunden Flug landete die Maschine auf Fuerteventura.
Schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug spürte ich den Temperaturunterschied, immerhin waren es fast zwanzig Grad Celsius Differenz zum Heimatort.
Anschließend wurden wie üblich die Koffer verteilt, mein Koffer kam zwar als einer der ersten vom Band gerollt, doch der meiner Mutter verirrte sich anscheinend im spanischen Koffersystem. Nach zwei unglaublich heißen und durstigen Stunden Wartezeit erschien der fehlende Koffer an der Gepäckausgabe. Das Terminal hatte sich bereits mit Passagieren des nächsten Flugzeugs gefüllt und unsere Reisegenossen hatten schon längst den Flughafen verlassen.

Mit mehr oder weniger schlechten beziehungsweise gar keinen Englischkenntnissen fragten wir uns von Flugschalter zu Flugschalter durch, bis schließlich das richtige Reiseunternehmen gefunden war. Danach folgte wieder eine Wartezeit von einer halben Stunde im „Shuttlebus“, der uns zum Hotel fahren sollte. Auf der Liste der anzufahrenden Hotels stand unseres jedoch an vorletzter Stelle, also wurde die Fahrt zur Ortsbesichtigung sämtlicher Hotels.

Costa Calma

Angekommen im Zimmer, erschöpft, durstig, hungrig und ausgelaugt erwartete uns die nächste Überraschung: Unser Zimmer lag direkt an einer Hauptstrasse und der Verkehr war bereits nach 5 Minuten nicht mehr auszuhalten. Nach der ersten schlaflosen Nacht wechselten wir am nächsten Morgen sofort das Zimmer. Das neue lag zwar am anderen Ende der Ferienanlage und der Fußweg zu Pool, Buffet und Strandbar war nun eine kleine Hotelwanderung, aber immerhin war der Schlaf gesichert. Man muss sich einfach durchsetzen wenn man einen Traumurlaub erleben will… ;-)

Von den zwei Wochen Urlaub waren die ersten Tage verstrichen und die Laune lag bei uns allen auf dem Tiefpunkt. Doch nach ein paar weiteren Tagen, hatten wir uns auf der Insel eingelebt und konnten endlich die Sonne genießen. Das Wetter war perfekt, für mich etwas zu heiß.
Zu der Zeit tobte auf Fuerteventura gerade ein Sandsturm, der aus der Sahara stammte und jede Menge heiße Luft und Sand auf die Insel fegte. Die kanarischen Inseln sind eigentlich für ihre angenehme Briese bekannt, bleibt diese jedoch weg, oder ändert sich die Windrichtung, wird auch Fuerteventura zum Backofen.

Die Unterkunft „Hotel Sota Vento“ lag im Ort Costa Calma und war ein eher durchschnittliches 3-Sterne Hotel. Zur Anlage gehörten ein sehr großer Party- und Animationskeller, ein Tennisplatz und eine Badmintonhalle (die Benutzung war zwar kostenfrei, bei über 30 Grad im Schatten aber eher ein Risiko für die Gesundheit als ein Vergnügen). Außerdem zählten noch zwei Beach-Volleyballfelder, eine Strandbar und natürlich ein Pool zum Inventar des Hotels.
Das Hotel an sich war immer gut gereinigt und das Personal war auch recht freundlich.
Ein dicker Minuspunkt, der mich und meine Familie sehr gestört hat, war das Essen.
„All-inclusive“ bedeutete für die Gäste: einfache, zermatschte, preiswerte und pampige Speisen en masse. Zudem war der Speiseraum nicht richtig oder nicht ausreichend klimatisiert, was das Essen, abgesehen von den Speisen, noch qualvoller machte.
Am meisten störte mich aber die fehlende Unterhaltung. Die Hotelleitung sorgte für keinerlei Animation und so bestand der Alltag aus dem mehr oder weniger gleichen Ablauf. Aufstehen, frühstücken, ein paar Stunden am Pool faulenzen, nachmittags einen gratis Kaffee trinken, wieder ein bisschen am Pool herumliegen, Abendessen, ein kleiner Strandspaziergang und zum Abschluss des Tages das heimische deutsche Fernsehprogramm dank geringer Zeitverschiebung genießen.

Playa Jandia

Highlight des Urlaubs waren zwei rasante Trips auf dem „Bananaboot“.
Für mich war es das erste und letzte Mal, das ich auf solch einer Höllenmaschine unterwegs war. Als Brillenträger ist die Gefahr seine Brille zu verlieren auch einfach zu groß. Ich habe meine zwar vor der Tour abgegeben, allerdings konnte ich den wilden Ritt halbblind nicht wirklich genießen.

An einem Tag unternahmen wir auch einen Ausflug mit dem vor Ort gemieteten Mietwagen.
Die Fahrt war ganz nett. Landschaftlich hat Fuerteventura zwar nicht viel zu bieten, wir setzten uns aber ein Ziel: den Strand von Jandia.
Dort war es echt schön und die Wellen waren herrlich!

In der letzten Woche meldeten wir uns zu einer Rundfahrt mit einem Katamaran und anschließendem Yet-Ski fahren.

Ein wirklich toller Abschluss und nur für jeden zu empfehlen.

Der Preis lag nur bei ca. 30 € pro Person, ein faires Angebot, bedenkt man, das man einen ganzen Tag unterwegs war und auch noch abends ein typisch spanisches Essen verspeisen durfte.

Für mich war der Urlaub im Großen und Ganzen echt toll. Das Hotel und die Möglichkeiten etwas zu unternehmen hätten aber besser seien können, trotzdem haben wir aus der Zeit das Beste gemacht.

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Artikel von: Gast

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Kategorien: - Insel Fuerteventura, Costa Calma, Reiseberichte, Sport


Museumsdorf Ecomuseo de la Alcogida

17. November 2011

Das Ecomuseo de la Alcogida ist eine Art Völkerkundemuseum, in dem die Lebens- und Arbeitsweise vor Allem der ehemaligen bäuerlichen Bevölkerung von Fuerteventura dargestellt wird.



Das Ecomuseo befindet sich in Tefia, einem Ort in der Gemeinde von Puerto del Rosario. Bevor der Tourismus die Insel erreichte, war dieser Ort vom einfachen Leben der bäuerlichen Bevölkerung geprägt. Doch mit dem Tourismus begann die Landflucht und heute ist Tefia mit nur 226 Bewohnern mehr ein Museum als ein wirkliches Ort.

Das Museumsdorf besteht aus verschiedenen Elementen wie einer Kapelle aus dem Jahr 1713 und zwei typischen Kornmühlen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, welche man ebenfalls besuchen kann. Des Weiteren befindet sich im Museumsdorf auch das ehemalige Wohnhaus der Familie Cabrera. Die Häuser im Museumsdorf wurden mit viel Liebe zum Detail rekonstruiert und bieten dem Besucher heute einen tiefen Einblick in die Wohnräume der damaligen Bevölkerung.

Weitere, etwas komplexere, Wohnhäuser wurden ebenfalls rekonstruiert und hier kann man heute die Kornspeicher sowie weiträumige Innenhöfe im typisch kanarischen Stil bewundern. In einigen der Museumshäuser kann man einen originalen Backofen sowie ehemalige Bestallungen für Hühner oder Schweine und Ziegen besichtigen.

Neben den ehemaligen Wohnhäusern kann man im Ecomuseo La Alcogida auch jede Menge über altes Kunsthandwerk und längst vergessene Handwerksberufe erfahren. Im Museum gibt es verschiedene Bereiche wie Stickerei, Kunstschmiede, Korbflechterei und viele mehr. Es werden die jeweiligen Arbeitsgeräte, Rohmaterialien und Arbeitstechniken beschrieben.

Fazit:
Hier erfahren Sie interessante Details über die Geschichte und die Tradition der Insel Fuerteventura. Bei einem Besuch in diesem Museumsdorf fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt und kann für einen Tag fühlen wie die damalige Bevölkerung hier in einfachsten Verhältnissen gelebt hat.

Mehr Infos (auf spanisch) und Fotos: Ecomuseo La Alcogida

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Hotel Elba Carlota, Caleta

17. Oktober 2011

Ein Hotel mit vielen Möglichkeiten

Fuerteventura, eine der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, besticht durch kilometerlange Strände, Sanddünen und Wanderdünen.

An der Ostküste der Insel liegt die Bucht Caleta de Fuste.

Im gleichnamigen Feriendorf Caleta in der Gemeinde Antigua erwartet Sie das 4 Sterne-Hotel Elba Carlota, eine Hotelanlage mit 346 Zimmern direkt am Strand.

Zum Hotel gehört neben einem Restaurant, einer Bar, behindertenfreundlichen Zimmern und Familienzimmern auch ein 18-Loch-Golfplatz.

Im öffentlichen Bereich des Elba Carlota ist die Nutzung von Internet per Modem kostenfrei und auch die öffentlichen Parkplätze am Hotel stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung.

Ein besonderes Vergnügen bereitet die großzügige Poollandschaft des Hotels – drei große und beheizbare Schwimmbecken, ein Jacuzzi und eine große Sonnenterrasse mit Liegen und Sonnenschirmen warten auf Sie.
Und für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch gibt es Pool- und Snackbars.

Natürlich können Sie auch am weiten Sandstrand die Sonne anbeten und in die Fluten des Atlantik springen.

Es gibt ein attraktives Angebot an Aktivitäten, unter anderem Beach-Tennis, Mountainbiketouren, Kochkurse, Cocktail Kurse, sportliche Wettkämpfe und noch einiges mehr.

Und am Abend eine Beach-Party oder unter freiem Sternenhimmel im Open Air Kino einen Film sehen. Alles ist möglich.

Und hier geht es direkt zur Online-Buchung des Hotel Elba Carlota.

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